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Aktuelle Beiträge

5 Fragen an Falco Nogatz zur kindgerechten Regelauslegung

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30. Januar 2017
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In einem Monat findet der Lehrgang zur Ausbildung als regionaler Schiedsrichter in Haltern statt. Die Ausbildung übernehmen dabei die FIDE-Schiedsrichter Falco Nogatz und Steffen Erfle, die beide seit Jahren Meisterschaften der DSJ leiten. Falco ist zudem als Nationaler Spielleiter im Vorstand der DSJ. Wir haben mit ihm bereits jetzt gesprochen, was euch erwartet und warum es so wichtig ist, neben der normalen Regelkunde auch ein besonderes Gespür für kindgerechte Regelauslegung zu haben.

Hallo Falco, seit vielen Jahren bist du schon als Schiedsrichter tätig. Dabei bist du auch häufig für große Turniere, wie z.B. der Jugendeinzelmeisterschaft verantwortlich. Inwiefern spielt für dich als Schiedsrichter bei solchen Veranstaltungen der Altersunterschied eine Rolle?

Falco: Es ist ja gar nicht mal das Alter. Es reicht ja, sich einmal die DEM U10 anzusehen: Dort spielen Kinder mit über 1800 DWZ mit, die Turnierschach gewohnt sind, aber eben auch solche, die erst vor kurzem mit unserem Sport begonnen haben. Der schwierige Spagat bei einer solchen Großveranstaltung ist sicher, jeder dieser Spielergruppen gerecht zu werden: im Rahmenprogramm, aber auch den Turnierbedingungen und der Regelanwendung.

Wenn du die kindgerechte Regelauslegung in einem Satz beschreiben müsstest. Wie lautet dieser?

Falco: Die Regeln sollen ein gemeinsames Spiel zwischen erfahrenen und unerfahrenen Kindern ermöglichen, nicht verhindern - insofern sehen wir unsere Schiedsrichter in den jüngeren Altersklassen auch eher als Turnierhelfer, die die Anwendung der Regeln erklären und mit Bedacht durchsetzen.

Wo liegt für dich die Grenze der kindgerechten Regelauslegung? Gibt es deiner Meinung nach ein gewisses Spielstärkenniveau oder Alter, wo ausgegangen werden kann, dass die Kinder die Regeln beherrschen müssen?

Falco: Der Fehler liegt ja schon darin zu denken, dass es einen Punkt im schachlichen Leben gebe, an dem man auf einen Schlag alle Regeln genau wüsste. Das geht meist schon deswegen nicht, weil diese ja auch nicht in Stein gemeißelt sind. Wer vor vier Jahren gelernt hat, wie man korrekt eine Bauernumwandlung durchführt, kann das heute schon wieder anders machen. Insofern hängen die Grenzen der kindgerechten Regelauslegung eben von den Umständen – Alter, Spielstärke, Turniererfahrung – ab. Unser Ziel beim Lehrgang ist es, gerade hierfür Erfahrungswerte zu vermitteln.

Könntest du uns einige Beispiele nennen, wo es sich für dich als Schiedsrichter besonders gelohnt hat, kindgerecht zu handeln?

Falco: Das sind jene Momente, wo hinterher klar ist, dass das Kind auch weiterhin Spaß am Turnierschach haben wird. Oft genug haben wir Situationen, wo den Kindern und Jugendlichen ihr Regelverstoß gar nicht klar ist. Wenn ich erklären kann, dass die Figuren und Uhr mit der gleichen Hand genutzt werden müssen, ist doch allen mehr geholfen als mit irgendeiner Zeitstrafe. Das hat natürlich auch dort seine Grenzen, wo das Ausbleiben einer Bestrafung zu sehr zu Lasten des Gegners ginge. Bei Berührt-Geführt bleiben wir beispielsweise streng, das ist eines der unumstößlichen Dinge in unserem Sport und wird auch von den Jüngsten vorausgesetzt.

Im Februar wirst du in Haltern Jugendliche und junge Erwachsene treffen, welche darauf warten, als regionaler Schiedsrichter ausgebildet zu werden. Wen wünschst du dir dort anzutreffen bzw. für wen ist eine solche spezielle Ausbildung mit kindgerechter Regelauslegung besonders gut geeignet?

Falco: Wir haben viele Schiedsrichter, die hervorragend die Regeln und Dutzende Fallbeispiele kennen. Aber macht das allein einen guten Schiedsrichter aus? Natürlich lassen sich sehr viele Fälle direkt anhand der FIDE-Regeln abhandeln. Mir gehen – gerade im Umgang mit Kindern – dabei aber zu oft die Gesamtumstände unter. Insofern freue ich mich auf alle, die Interesse an der exakten Umsetzung der Regeln haben, aber eben auch eine angenehme Turnieratmosphäre für erfahrene und weniger erfahrene Kinder, Jugendliche und Erwachsene schaffen wollen.

Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns, dich und Steffen im Februar in Haltern begrüßen zu dürfen.

Einladung zur Jahreshauptversammlung SJNRW am 11.März

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28. Januar 2017
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An die Bezirks- und Verbandsvertreter,
das geschäftsführende Präsidium des SBNRW,
den SuSA, den AJA und den Jugendvorstand:
 
Liebe Schachfreunde,

 

bitte nehmt die angehängte Einladung zu unserer Jugendversammlung am 11. März 2017 im Vereinsheim der Schachfreunde Brackel (Westfälische Straße 169, 44309 Dortmund-Brackel, siehe auch http://www.schachfreunde-brackel.de/wordpress/impressum) zur Kenntnis.

 

Wir freuen uns darauf, euch in sechs Wochen in Dortmund begrüßen zu können!

 

64 Grüße,

Tiffany, Julia und Thomas

 

Hier geht es zu weiteren Informationen und der Einladung

 

 

Bundesweites Pilotprojekt "Deutsch und Schach lernen für Flüchtlingskinder"

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27. Januar 2017
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Das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in Bonn hat gemeinsam mit einem emeritierten Germanistikprofessor eine bisher noch nicht genutztes Verfahren ausprobiert, um geflüchteten Kindern sowohl Schach, als auch Deutsch beizubringen.  Prof. Dr. Steinig hat hierzu die Methode "Total Physical Response" an die Schach-AG von Andreas Bartocha gebracht. ( Kennst du noch nicht? Schau mal hier: https://youtu.be/j6De52Pzr8c?t=2m da bekommst du einen Eindruck in Indonesisch)

Wie gut das Ganze an der Schule angenommen wurde, könnt ihr folgendem Artikel des General-Anzeigers entnehmen, den uns Andreas Bartocha heute morgen zur Verfügung stellte.

Noch Plätze frei bei Seminaren der DSJ

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20. Januar 2017
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Arbeit für Geflüchtete - warum nicht!

Lautstark sind die, die dagegen sind, die Gefahren sehen, den Untergang vor Augen. Leider. Denn viele denken, fühlen und handeln ganz anders. Statt reden ist machen die Devise. Das ist im Schach auch so. Viele Vereine engagieren sich. Mit Geld, mit ehrenamtlichen Einsatz, mit Fürsorge.

Von einigen Vereinen wissen wir das, denn wir stehen mit ihnen in Kontakt, helfen ihnen, soweit wir können

(http://www.deutsche-schachjugend.de/nc/dsj-inside/gesellschaftliche-verantwortung/fluechtlinge-werden-freunde/).

Andere Vereine sind vielleicht am überlegen, was man machen kann. Sie haben noch Fragen, auf was zu achten ist? Was kann schief gehen?

Mit dem Workshop für Vereine mit dem Titel "Vereine für Geflüchtete" am Wochenende 03.-05.02.2017 in Bad Vilbel bei Frankfurt/Main, wollen wir die Vereine zusammen bringen, die mit Erfahrungen, die mit Interesse, von ihnen lernen und ihnen helfen.

Mitmachen und sich anmelden:

 http://www.deutsche-schachjugend.de/termine/2017/vereine-fuer-gefluechtete/

 Nicht reden - machen!

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Jugendworkshop Stress, Druck & Motivation – Umgang mit kritischen Situationen

Ihr wolltet teilnehmen, aber ihr wart zu spät dran, letztes Jahr in Heidelberg? Als der Workshop schon einmal angeboten wurde?

Tja, so was gibt es bei der Deutschen Schachjugend. Eine Wiederholung! Diesmal in  Hannover, damit die aus dem Westen, Norden und auch Nordosten teilnehmen können und sich helfen lassen können, wie man denn mit Stress, Druck & Motivation umgeht, eben sich in kritischen Situationen verhält. Und wer kennt sie nicht? In der Schule der Prüfungsdruck, von zu Hause der Druck, dass aus einem was wird, dann der Freund, die Freundin weggelaufen, die Angst zu versagen im Privaten, im Sport. Plötzlich klappt nichts mehr, obgleich ihr es drauf habt!

All das sind die Themen, die euch erwarten beim Workshop.

Und auf euch warten zwei Topreferenten:

Marc Allmacher, Mentaltrainer und zuständiger Referent für Breitensport und Lehrwesen beim Württembergischen Tennis-Bund e.V., sowie Thorsten Haber, Diplom-Psychologe und 2. Vorsitzender der Deutschen Schachjugend.

Ihr werdet aber nicht mit theoretischen Vorträgen bombardiert, sondern die Referenten führen euch in Übungen an eure Grenzen und zeigen euch, wie ihr da wieder herauskommt. Mentale Stärke, das heißt in schwierigen Situationen kompetent und handlungsfähig bleiben, werden wir trainieren.

Damit ihr nicht wieder zu spät seid, schnell entscheiden und anmelden:

http://www.deutsche-schachjugend.de/termine/2017/jugendworkshop-stress-druck/

SG Solingen gewinnt die DVM

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31. Dezember 2016
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Zum Ende des Jahres stehen auch immer die Deutschen Jugendvereinsmeisterschaften an. Dieses Jahr waren gleich zwei der vier Austragungsorte in NRW. Entsprechend viele Teams nahmen auch teil. Am Ende waren es 31 Mannschaften aus unserem Land. Darunter auch viele mit Titelambitionen. Nach vier Tagen und insgesamt sieben Runden, standen die Sieger fest. Die erfolgreichsten aus NRW waren dieses Jahr die SG Solingen in der U14w. Den Mädchen gelang ein Start-Ziel-Sieg.

In der U14 konnte sich die SG Porz einen zweiten Platz sichern. In der fünften und sechsten Runde ließen sie leider wichtige Punkte liegen, darunter auch der Hamburger SK - den späteren Sieger in der U14.

Das Treppchen für NRW komplettiert in der U10 die Schachakademie Paderborn, welche lediglich dem Sierger - den SF Nordost Berlin - unterlegen waren. Wir freuen uns, dass so viele Mannschaften quer aus NRW an den Deutschen Jugendvereinsmeisterschaften teilgenommen haben. Wir hoffen, ihr hattet neben den schachlichen Erfolgen auch eine Menge Spaß. Neben den Spielern, welche an solchen Tagen im Fokus stehen, gibt es natürlich auch viele Ehrenamtliche, welche so ein großes Turnier erst möglich machen.

Siegerinnenteam: SG Solingen (U14w), Quelle: DSJ

Dazu gehören die Ausrichter, Schiedsrichter, Betreuer, Trainer, Eltern und viele mehr. Ihr zusammen macht erst Schach zu dem was es ist, zu einer großartigen Sportart.

Die kompletten Endstände und weitere Bilder findet ihr bei der Deutschen Schachjugend.

Wir wünschen euch einen guten Rutsch in das neue Jahr. 2017 geht es bei uns mit dem Schiedsrichter-Lehrgang zusammen mit der DSJ und der Wochenendfreizeit weiter.

 

DSJ

Weitere Beiträge ...

  1. Einblicke der Deutschen Vereinsmeisterschaft U14 und U14w in Düsseldorf
  2. Wochenendfreizeit 2017
  3. Deutsche Jugend-Vereinsmeisterschaften starten
  4. Die DVM nach Hause holen - Ausrichter für 2017 gesucht!
  5. Mädchen Grand Prix
Seite 70 von 81
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