Holger Lutzka

Den Grundstein für meine "Ehrenamtliche Karriere" hat mit 18 Jahren das Jugendsprecheramt auf Verbandsebene gelegt. Hier wurde mir das Vertrauen geschenkt den Herbstlehrgang der Schachjugend Mittelrhein zu leiten. Die Organisation der 7tägigen Veranstaltung mit knapp 30 Kindern hat mir genauso viel Spaß gemacht, wie die Betreuung und das Miteinander von Kindern und Trainern. Zuvor hatte ich einige Lehrgänge der DSJ und der SJNRW besucht bei denen ich einiges lernen und viele Kontakte knüpfen konnte, denn auch bei schüchternen Menschen läuft hier die Kontaktaufnahme vollautomatisch.

Die Herausforderungen stiegen mit den erfolgreichen Leitungen von Veranstaltungen. Im Ehrenamt bekommt man oft einen Vertrauensvorschuß und kann sich dann mittels der Bewältigung der Herausforderung beweisen (an alle Eltern, die das lesen: nein, ihr Kind ist nicht in Gefahr - neue Leiter werden bei ihren Aufgaben begleitet). Jederzeit kann man natürlich Rat und Tat von erfahrenen Personen einholen. Auch das Teamwork ist ein ganz besonderes, da alles auf freiwilliger Basis abläuft.

Die SJNRW hat dabei immer neue Herausforderungen für mich vorgesehen.

Die SJNRW hat dabei immer neue Herausforderungen für mich vorgesehen. Bei den Aufgaben und deren Gestalltung hatte ich viel Spielraum. Nach einiger Zeit befand ich mich dann als Sportdirektor auch im Vorstand der SJNRW und kurze Zeit später für 3 Jahre als Vorsitzender.

Für meine Berufliche Laufbahn konnte ich ebenfalls sehr wertvolle Erfahrungen sammeln. Die Gebiete sind dabei unzählig, wie z.B. die Organisation und Selbstorganisation, Ruhe im Krisenmanagement, Sitzungen leiten und die Verfolgung des berühmten roten Fadens, Selbstvertrauen tanken, Teamwork auf einer Basis der Gleichheit, Zeitmanagement - Zeiten real einschätzen und vieles vieles mehr.


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